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16.01.18 17:13 Alter: 34 days

Leitartikel aus dem Newsletter [Neues Bewusstsein – Januar 2018]

Akzeptanz

 Spruch des Monats

Let it be    (Liedtext)

Lennon/Mc.Cartny

                       

Unsere Welt verändert sich. Das ist seit vielen Jahren zu beobachten. Letztes Jahr habe ich zum ersten Mal auf meinen sonst so geliebten Jahresrückblick im Fernsehen ganz bewusst verzichtet. Ich erinnerte mich an meine Erfahrung von Ende 2016: Der damalige Jahresrückblick war gekennzeichnet von Berichten über Attentate, Naturkatastrophen, politischem Chaos usw. Ja, er war regelrecht getränkt mit Berichten über solcherlei Ereignisse, die uns inzwischen in regelmäßigen Abständen ereilen. Mir schien es damals kaum noch erträglich, so geballt die vermeintliche Schlechtigkeit unserer Welt berichtet zu bekommen. Damals entschied ich, mir diese Art von Berichterstattung nicht mehr anzutun.

Ich bin sicher, es hat in dem vergangen Jahr viele freudige Ereignisse gegeben, über die man hätte berichten können. Interessiert hätte es mich auch zu erfahren, wer in dem Jahr von uns gegangen ist und seine Spuren hinterlassen hat. Solche Nachrichten sind verdrängt worden durch die Katastrophenmeldungen, weil sich die halt immer noch besser an den Mann oder die Frau bringen lassen. Und das nicht, weil diese wichtiger sind, sondern weil sie emotional tiefer einschneiden in unsere seelische Empfindung. Sie sind in Resonanz mit unseren Verletzungen und Ängsten.

Ich verschließe meine Augen nicht vor dem, was in unserer sich verändernden Welt passiert. Aber ich habe die Entscheidung getroffen, dies nur noch peripher wahrzunehmen. Was berichtet wird, vertritt nur eine beschränkte Perspektive auf kleine Einzelheiten, die in Wahrheit Teil sind der vielfaltigen Entfaltung des menschlichen Bewusstseins.

Ist es nicht so, dass wir in aller Bewusstheit schnell dazu neigen, über das zu urteilen, was wir mitbekommen? Scheint es nicht so, als ob nicht jeder sich sogar im Recht sieht, ja sogar in der Pflicht, über die anderen (und ihre „Missetaten“) zu urteilen? Es ist der Glaube, dass über das Geschehene ein Urteil gefällt werden muss, damit wir das erreichen oder bekommen, was wir wollen – und die anderen nicht.

Schauen wir genauer hin, dann verbirgt sich dahinter der uralte fehlgeleitete Glaube über den Schöpfungsprozess und das „Wesen Gottes“, nämlich, dass wir uns auf das fokussieren, was wir nicht wollen und über die urteilen, die uns im Wege stehen, dass wir auf die Ungerechtigkeiten hinweisen, damit wir uns im Recht sehen, damit wir „gewinnen“ können. Somit manövrieren wir uns jedoch immer mehr hinein in die Nicht-Akzeptanz dessen, was geschieht.

Sobald wir akzeptieren, was geschieht, sind wir frei für neue Schöpfungen

Wenn wir das bekämpfen, was wir nicht wollen, kreieren wir jedoch mehr davon. Sobald wir das akzeptieren, was passiert, können wir den Fokus darauf lenken, was wir wollen.

                                

Ich erfahre, wie ich ständig und immer mehr durch das kollektive 3-D-Bewusstsein herausgefordert werde. Wir alle sind immer intensiver Informationen und Ablenkungen von außen ausgesetzt. Wir werden gefordert, achtsam zu sein und zu akzeptieren, dass es noch Frequenzen aus alter Vergangenheit in uns gibt, die wir jetzt nicht mehr haben wollen. Wenn wir wachsam sind, dann erkennen wir sie, akzeptieren sie ohne Urteil und wählen neu, was wir wollen. Es ist unser Privileg und unsere Chance, ja vielleicht sogar unsere Ehre und Aufgabe stark zu bleiben in dem, was wir wissen: Wir erschaffen alles. Jetzt. Genau in diesem Moment. Wir nehmen unsere Schöpfung in die Liebe und Freude hinein und halten uns darauf konzentriert in dem Wissen, dass sie in diesem Moment bereits geschehen ist.

Wir haben die Wahl, wie wir unsere Schöpfung erfahren wollen. Die Entscheidung, die wir dazu treffen, berührt jedoch nicht nur uns sondern Alle, sogar die gesamte Schöpfung. Dass wir uns das immer mehr bewusst machen ist mein Wunsch für 2018 und darüber hinaus.

Claudia Christine Pieper
(mit liebevoller Unterstützung von Denis Rosendahl Huber)

Leitartikel aus dem Newsletter [Neues Bewusstsein - Januar 2018]

Dieser Newsletter erscheint unabhängig von Humanity´s Team.
Danke für die Erlaubnis der Veröffentlichung.


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Nicht die Glücklichen sind dankbar. Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.
- Francis Bacon

 

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